{"id":1910,"date":"2019-05-13T10:05:24","date_gmt":"2019-05-13T08:05:24","guid":{"rendered":"http:\/\/tus-harsefeld-fussball.de\/wp\/?p=1910"},"modified":"2019-05-13T10:05:25","modified_gmt":"2019-05-13T08:05:25","slug":"wie-aus-einem-guss-tus-harsefeld-demontiert-eintracht-lueneburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tus-harsefeld-fussball.de\/wp\/wie-aus-einem-guss-tus-harsefeld-demontiert-eintracht-lueneburg\/","title":{"rendered":"Wie aus einem Guss &#8211; TuS Harsefeld demontiert Eintracht L\u00fcneburg"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Es dauerte eine Weile bis der TuS die Schmach der Vorwoche ablegen konnte. Die G\u00e4ste aus L\u00fcneburg waren kurz davor in F\u00fchrung zu gehen, aber Curia konnte einen Abschluss von Moslehe mit M\u00fche und Not noch um den Pfosten drehen. Dann allerdings nahm der TuS das Zepter in die Hand und dominierte die Partie gegen Eintracht L\u00fcneburg. Am Ende demontierten die gr\u00fcn-wei\u00dfen die Eintracht mit 6:0 und es h\u00e4tte durchaus noch deutlicher ausfallen k\u00f6nnen. Verantwortlich daf\u00fcr war eine ganz andere K\u00f6rpersprache im Gegensatz zur Vorwoche und die Geilheit Tore zu erzielen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zur Vorwoche musste der TuS erneut umbauen. Kapit\u00e4n Berner fehlte rotgesperrt, andere wichtige Spieler ebenso weiterhin. Mandel und Depperschmidt \u00fcberraschten auf der ein oder anderen Position und sollten Recht behalten. Zun\u00e4chst aber war es ein Spiel auf Augenh\u00f6he, L\u00fcneburg wartete ab, schaltete dann gut um. Erw\u00e4hnte Chance von Moslehe und die resultierende Parade von Curia waren dann die Initialz\u00fcndung. In der Mittelfeldzentrale riss Dennis Osuch von Minute zu Minute das Spiel mehr an sich, abgesichert von Manuel Detje. In der Offensive war der TuS an diesem Tag schwer ausrechenbar. Dies belegt der erste Treffer &#8211; Au\u00dfenverteidiger Reis vollendete eine Chip Ball aus dem Mittelfeld geschickt (33.). Kurz vor der Pause bediente der b\u00e4renstarke Dennis Osuch seinen Bruder Nico auf der rechten Au\u00dfenball mit einem \u00fcberragenden Ball. Nico Osuch behielt die \u00dcbersicht, spielte punktgenau auf Pascal Schawaller und der konnte sicher vollstrecken. Nach einer langen Durststrecke eine Befreiung f\u00fcr den Top Torj\u00e4ger des TuS.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Pause spielte zun\u00e4chst nur der TuS. Eine Angriffswelle folgte. Immer wieder wurden die Au\u00dfen des TuS aus der b\u00e4renstarken Zentrale bedient. Im Zentrum lieferte auch der J\u00fcngste, Justin Ruge, eine hervorragende Partie ab, war k\u00f6rperlich pr\u00e4sent und eroberte wichtige B\u00e4lle. Auf rechts war Nico Osuch nicht zu halten, spielte sich mittlerweile bereits in einen Rausch. In der 52. Minute spielte dieser wieder einen zentimentergenauen Ball in die Mitte, sodass S\u00f6ren Meyer nur noch einnetzen musste. Ein erneut starker Spielzug. Kurz darauf belohnte sich Justin Ruge f\u00fcr seine engagierte Leistung und traf zum 4:0. Damit war L\u00fcneburg der letzte Nerv geraubt. Dass die Salzst\u00e4dter anschlie\u00dfend nicht mehr wirklich auf der H\u00f6he waren bewies der Treffer zum 5:0. Ein Einwurf von Patrick Reis segelt in den Strafraum, Pascal Schawaller kann vollkommen frei per Kopf vollenden, ungest\u00f6rt. So frei und so einfach ist es h\u00e4ufig nicht mal im Training. Danach war das Spiel nat\u00fcrlich entschieden, der TuS nahm einen Gang raus, dennoch hatte man noch diverse gute Angriffe und Abschl\u00fcsse und h\u00e4tte das Ergebnis noch fr\u00fchzeitig in die H\u00f6he Schrauben k\u00f6nnen. L\u00fcneburg hatte allerdings dann doch auch noch zwei, drei gute Abschl\u00fcsse. Vorwiegend von David Mehl, Fabiano Curia war aber nicht zu \u00fcberwinden und hielt jeweils stark. Den Schlusspunkte setzte dann Nico Osuch. Der Kr\u00f6nung seiner Leistung h\u00e4tte es gar nicht mehr bedurft, aber er lie\u00df es sich nicht nehmen mit dem Abpfiff auch noch selbst zu treffen. Eintracht Kapit\u00e4n Bennet Lorenzen nahm es anschlie\u00dfend mit Humor, lie\u00df beim Gang in die Kabine noch kurz wissen, dass L\u00fcneburg in der n\u00e4chsten Saison gar nicht erst anreist zum TuS. Der TuS hatte einen Sahnetag erwischt, nicht nur ein Spieler sondern die ganze Truppe. Einige im Team wunderten sich allerdings wie solch eine Leistungsschwankung innerhalb von 7 Tagen m\u00f6glich sein kann. Oft ist es eine Frage des Kopfes. Und der muss zu 100 % da sein, wenn es in der kommenden Woche zum designierten Meister nach Celle geht, denn die spielten sich in Gellersen mit einem 9:1 Ausw\u00e4rtssieg in Position. Und unabh\u00e4ngig vom Ausgang des Spiels am kommenden Samstag, wird Celle absolut verdient wieder in die Oberliga zur\u00fcckkehren. Das lassen sie sich nicht mehr nehmen. Der TuS reist allerdings nicht zum gratulieren an, ein wenig \u00e4rgern will man dann doch noch. Hoffentlich mit einer gleich gut aufgelegten Truppe wie heute. Gl\u00fcckwunsch ans Team!\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es dauerte eine Weile bis der TuS die Schmach der Vorwoche ablegen konnte. Die G\u00e4ste aus L\u00fcneburg waren kurz davor in F\u00fchrung zu gehen, aber Curia konnte einen Abschluss von Moslehe mit M\u00fche und Not noch um den Pfosten drehen. 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